Tobias Bayer und Florian Kierner waren Teil des österreichischen Nationalteams beim schwierigen Nationscup-Rennen „ Tour du Pays de Vaude“ in der Westschweiz. Schon auf der ersten Etappe waren sie mit den Rängen 16. (Flo) und 19 (Tobi) in den Top-20, auf der 2b- Etappe mit Bergankunft behauptete sich Florian als 6. und Tobias als 8.in der absoluten Spitze. Florian konnte als 6. der Schlussetappe nochmals großartig aufzeigen. Tobi belegte in der Gesamtwertung den ausgezeichneten 15. Rang, der Gesamtsieg ging an den Norweger Andreas Leknessund.

 

Bergrennen Kindberg

Am 6. Mai 2017 wurde im steirischen Kindberg zum fünften Mal ein Bergrennen ausgetragen. Für die Welser Mannschaft gingen (neben den U17-Fahrern, siehe extra Beitrag) Petra und Günther Schönauer, Günther Hangl sowie Ingo Hager an den Start.

 

Am am 21. und 22.4. fanden bei bestem Klassikerwetter ein Kriterium sowie eine 80km Rennen beim Fliegerhorst GP in Markersdorf an der Pielach statt. Peter, Michael, Franz und Mario waren am Start.

Für Hans und Mario bot sich am 6.5. im bayrischen Pillnach im Zuge der Bayrischen Zeitfahr-Meisterschaften die Gelegenheit zum Kräftemessen.

Die RC ARBÖ Felbermayr Wels – Junioren Tobias Bayer, Florian Kierner, Daniel Körner, Tobias Haslinger, Fabian Steininger und Julian Springer starteten am Ostersonntag beim „GP Bati-Metallo“ (UCI 1.1) im wallonischen Teil Belgiens. Die 129,4 km – Strecke hatte es in sich, warteten doch 9 der gefürchteten, kurzen, aber steilen Anstiege (Hellingen) und 7 Kopfsteinpflaster (Pave) -Abschnitte auf die 180 Fahrer aus 9 Nationen, großteils aus Belgien und den Niederlanden.

Wie jedes Jahr kam es am Samstag vor dem Kirschblütenrennen zum ersten Formvergleich der Zeitfahrer. Obwohl heuer zwei Wochen früher als sonst sorgten sonnige, frühsommerlich warme und schwachwindige Verhältnisse für faire und optimale Rennbedingungen. Auch die neuen Zeitfahranzüge motivierten zusätzlich, welche nicht nur cool aussahen, sondern uns als Welser Vereinsfahrer eindeutig erkennen ließen und dem letztjährigen Dilemma keinen Wiederholungsgrund boten.